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<pre>Stattdessen geht der Erfolgslauf der Gladbacher weiter. Der 2:1-Heimsieg gegen den FC Bayern war der zweite „Dreier“ in Folge, der dritte in den letzten vier Liga-Spielen. Nun wollen die „Fohlen“, die ihre jüngsten drei Gastspiele gewonnen haben, auch in Wolfsburg siegreich bleiben.  <p> Und auch Werder schöpft neue Hoffnung im Tabellenkeller. Rangieren die Grün-Weißen doch erstmals seit gut drei Wochen wieder auf einem Nichtabstiegsplatz, was mit Blick auf das kommende Heimspiel gegen Schlusslicht Darmstadt durchaus Optimismus weckt.  <p>  Auf der anderen Seite sind die Mainzer zum Punkten verpflichtet, wollen sie nicht noch weiter in den Abstiegs-Sumpf gezogen werden. Der Rückstand auf Rang 15 beträgt für die Rheinhessen, die auf dem Relegationsplatz liegen, drei Punkte. <p> Auf dem Chemnitzer FC wartet am Samstag (15:30 Uhr) das „Spiel des Jahres“. Der Drittligist fordert den haushohen Favoriten FC Bayern München heraus. Die Mannschaft von Trainer Host Steffen soll dem Rekordmeister so lange wie möglich Paroli bieten. <p>  Selbst mit solchen Taschenspieler-Tricks will es allerdings kaum gelingen, das dienstägliche Topspiel mit etwas Spannung aufzupeppen: Da der FC Bayern und Darmstadt 98 nun einmal in verschiedenen (Bundesliga-)Welten zu Hause sind, gibtâ€™s hier für einen Heimsieg praktisch kein Geld zurück.  </pre>


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<pre>Auch viele weitere (Achtungs-)Erfolge in den regelmäßigen Vergleichen lassen vermuten, dass es Barca hier nicht mit einem absoluten Lieblingsgegner zu tun bekommt — was die Wettanbieter jedoch freilich nicht daran hindert, dem Favoriten schon vor dem Hinspiel zum Aufstieg zu gratulieren.  <p> Einzig das Wetter bereitet dem 57-Jährigen etwas sorgen, schließlich werden während des Turniers Temperaturen um den Gefrierpunkt erwartet — für die Spieler eine große Umstellung nach den Trainingstagen im warmen Doha. „Wir müssen die ersten Tage aufpassen“, mahnte Ancelotti daher.  <p>  Gegen den weiterhin darbenden Hamburger SV sollte der vierte Saisonsieg jedoch normalerweise auch nicht zu viel erwartet sein; von den Gästen wird nach dem unlängst vollzogenen Trainerwechsel aber natürlich schon bei der Hertha auf den „Gisdol-Effekt“ gehofft. <p> Am Sonntagabend (20:45 Uhr) steigt der ganz große Knaller des 17. Spieltags. Der FC Villarreal trifft auf den FC Barcelona. Der Gastgeber mischt im Rennen um die Königsklasse gehörig mit, braucht aber Punkte, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Dieses Ziel wird aber extrem schwer zu erreichen sein. <p>  Maik Walpurgis führte die Schanzer hingegen näher ans rettende Ufer. Die Ingolstädter kassierten zwar zum Jahresausklang eine Niederlage gegen Freiburg, eroberten aber in den jüngsten sechs Ligaspielen zehn Punkte.  </pre> 


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<pre> Doch für Nadal zählt die jüngere Vergangenheit nichts: „Ich habe zwei Mal gewonnen und ein Spiel gegen ihn verloren. Wir können jetzt Stunden über Statistiken reden, aber man muss sich auf das nächste Match konzentrieren“, erklärte der 14-fache Major-Sieger.  <p> Dabei liefert das Auftaktspiel um 13:30 Uhr aber zugegebenermaßen noch keinen zwingenden Grund, auf den Gänsebraten zu verzichten — mit der Partie zwischen Watford und Crystal Palace tastet sich die Premier League zunächst gemächlich an den weihnachtlichen Spieltag heran.  <p>  Hochspannung ist derweil im Parallelspiel zwischen Barcelona und dem FC Chelsea garantiert, in dem es möglicherweise dem einzigen englischen Vertreter an den Kragen geht: Im Camp Nou wird den Blues wohl die Rechnung für die vergebenen Chancen an der Stamford Bridge präsentiert. <p>  Auf einen deutlich längeren Turnier-Verbleib haben sich dagegen die Kanadier eingestellt, die bereits in den vergangenen beiden Jahren triumphierten: Mit einer nochmaligen Titelverteidigung zöge das Team nun sogar mit dem bisherigen Rekordweltmeister aus Russland gleich. <p>  Wozu das Team in der Lage ist, sah man beim (schwerstmöglichen) Auftakt in Kaiserslautern, auch wenn dieser letztlich verloren ging.  </pre>


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<pre> Nach der Nullnummer in Hamburg wollen die „Wölfe“ den dritten Heimsieg in Serie holen. Die Leipziger haben zuletzt zwei Mal hintereinander enttäuscht: Auf die 0:4-Klatsche in Hoffenheim folgte ein enttäuschendes 2:2 zuhause gegen Mainz.  <p> Ein alles andere als unwahrscheinliches Szenario, zumal die Adler in ihren jüngsten vier Heimspielen stets zu punkten vermochten.   <p> „Letztes Jahr spielte Murray besser als ich, wie ich mich erinnere. Dieses Jahr hat er etwas mehr Mühe, aber er ist trotzdem im Halbfinale“, merkte der Schweizer an. <p>  Mit Siegen über Ã„gypten, Schweden und Ungarn schafften die Norweger den Sprung ins Halbfinale.  <p> Als knapper Tabellenführer hält der Vize-Europameister aber trotzdem noch immer sämtliche Trümpfe in der eigenen Hand: Nach zwei abschließenden Siegen in Bulgarien und gegen Weißrussland dürfte die jüngste Schmach schon fast wieder vergessen sein.  </pre>


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<pre> Dem lahmenden Trio wird jedoch möglicherweise schon bald von einem Mitbewerber aus Südhessen Konkurrenz gemacht: Da sich Darmstadt 98 in den jüngsten vier Partien lediglich ein Pünktchen sicherte, steuert mittlerweile auch der Aufsteiger direkt auf ein fußballerisches Unwetter zu.  <p> Doch mit der Unterstützung des Heim-Publikums in Berlin und Köln hat die DHB-Auswahl eine Euphoriewelle losgetreten.  <p>  Doch selbst gegen den Vorletzten ergibt sich der Sieg wohl nicht von alleine. Frag nach bei Gladbach, das am vergangenen Wochenende trotz zweier Elfmeter sowie einer 65-minütigen Überzahl daheim gegen Hamburg nicht über ein torloses Remis hinausgekommen war. <p>  Freilich ist Dortmund nun aber ein ganz anderes Kaliber, mit dem der Drittligist obendrein keine allzu guten Erinnerungen verbindet. 2007 kam es nämlich ebenfalls im Pokal zum Aufeinandertreffen beider Teams; damals behielt die Borussia klar die Oberhand (4:1).  <p> Wesentlich brisanter ist da schon die Begegnung zwischen 1899 Hoffenheim und Borussia Dortmund. für beide Teams geht es noch um die Qualifikation für die Champions League.  </pre>


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